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Aktuelles zum Thema Barrierefreies Webdesign.

03 Mai 2011

Gerade für die Sprachausgabe ist es von enormer Wichtigkeit, dass die menschliche Sprache eines Dokuments und darüber hinaus auch Wechsel in der Sprache innerhalb eines Dokuments im Code hinterlegt sind. Das erleichtert nicht nur die Sprachsynthese und die korrekte Aussprache z.B. im Screenreader, sondern kann auch Verwechselungen durch Mehrdeutigkeiten vorbeugen (Tag wie Wochentag oder wie HTML-Tag?). Wie Sie diese Sprachen auszeichnen wird in den folgenden WCAG-Techniken erklärt:

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HTML-Techniken

Server-seitige Scripting-Techniken

Kommentare zu dieser Meldung: 3

Permalink Gunnar Bittersmann meinte am 01.06.2011:

In H57 ud H58 der Übersetzung der Techniken für WCAG 2.0 (ich hab nicht geprüft, ob das noch woanders vorkommt) ist „language attributes“ mit „language-Attribute“ übersetzt. Das halte ich für nicht korrekt.

„language-Attribute“ bezeichnet nach meinem Verständnis die @language-Attribute, die bei script-Elementen in (X)HTML Transitional verwendet werden können (wie in <script language="JavaScript" type="text/javascript">), nicht jedoch @lang- und @xml:lang-Attribute (wie in <html lang="de" xml:lang="de">).

Hier ist „language attributes“ aber als Oberbegriff für @lang- und @xml:lang-Attribute gemeint. „language“ sollte ins Deutsche übersetzt werden („Sprachattribute“; so habe ich das in Warum sollte man Sprachattribute verwenden? verwendet) oder es sollte „lang-Attribute“ heißen.

Permalink Gunnar Bittersmann meinte am 01.06.2011:

Noch was zu diesem Blog: Unter dem Eingabefeld steht „Tipp: HTML ist nicht zulässig; Webadressen können Sie so: [ url=domain.de]Text eingeben.“

Äußerst positiv, dass der Hinweis vorhanden ist. In vielen Blogs fehlt er, und wenn dann auch keine Vorschaufunktion vorhanden ist, steht man ziemlich im Regen.

Allerdings sollte domain.de nicht als Beispieldomain herhalten. Die Domain existiert wirklich und verdient wohl nicht unbedingt kostenlose Werbung. Für Beispieldomains sieht RFC 2606 example.net u.a. vor.

BTW, den Doppelpunkt hinter „so“ finde ich grenzwertig. Entweder ohne oder umgestellt: „… können sie so eingeben: [url…“

Permalink Der Caspers meinte am 16.09.2011:

Ok, wird geändert